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Portrait von Frau Dr. Regina Ruppert im Karrieremagazin “Business Ladys”

Frauen in der Unternehmensberatung: Nur wenige Frauen stehen Beratungsunternehmen vor. Tatsächlich liegt der Frauenanteil in der Branche laut einer Studie der Marktforschung Lünendonk nur bei 21 Prozent. Als leuchtendes Beispiel dafür, wie Frauen in der von Männern dominierten Branche Erfolg haben können, gibt Frau Dr. Regina Ruppert Einblicke in ihre Tätigkeit. Ihr Tipp für Frauen: Frühzeitig belastbare Netzwerke aufbauen, so wie es die Männer schon seit Jahrzehnten tun. Business Ladys.

Frauenfoerderung in Unternehmensberatungen: Regina Ruppert sieht kleinere Beratungen (noch) im Vorteil

Nicht viel anders als in Unternehmen wird auch in Beratungen die Luft nach oben dünner für die Frauen. In den Führungsebenen sitzen überwiegend Männer. Das gilt insbesondere für die großen Beratungshäuser. Hier hat man die Vorteile von gemischten Teams zwar erkannt, rund 30 % der Berufseinsteigerinnen sind weiblich, aber so recht will es mit dem Aufstieg noch nicht klappen trotz Diversity-Beauftragter und verstärkter Nachfrage auch der Mandanten nach gemischten Teams.

Regina Ruppert, stellvertretende Präsidentin des BDU erklärt die Situation mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die für Frauen auch 2015 immer noch eine größere Rolle spiele. Des Weiteren stellen ihrer Meinung nach Frauen eher die Sinnfrage. Das oft „heldenhafte“ Image des 80 -Stunden pro Woche arbeitenden, knallharten Beraters sei für Frauen eher abschreckend. Viel entspannter sei dagegen der Arbeitstag in kleineren Beratungen mit meist regionalem Kundenfokus, geregelteren Arbeitszeiten, flacheren Hierarchien.

Weiter lesen: Handelsblatt, 9. April 2015, Nr. 68, Seite 49.

Demographie und Personalberatung – Dr. Regina Ruppert in der freieberuf

In der Funktion der Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU) gibt Frau Dr. Regina Ruppert in der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift der freieberuf Einschätzungen zur demografischen Entwicklung ab. Für die Personalberater wird der Kandiatenmarkt zunehmend enger, Such- und Auswahlprojekte werden in Zukunft aufwendiger und länger. Daher eröffnen sich besonders die Karrierewege von Frauen in Wirtschaft und Verwaltung. Es ist erklärtes Ziel der Personalberater, ihre Mandanten frühzeitig bei der Erhöhung des Frauenanteils zu unterstützen.