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Berufswechsel in der Mitte des Lebens – Mut zur Chance

Ein Richtungswechsel in der beruflichen Laufbahn ist ein mitunter schwieriges Unterfangen. Dr. Regina Ruppert spricht in der Süddeutschen Zeitung vom 5./6. April 2014 über Defizite in der Personalentwicklung: “Wer als Mitarbeiter in der Halbzeit seines Berufslebens noch mal zu neuen Ufern aufbrechen will, gilt hierzulande noch als Exot.” Sie rät zu mehr Offenheit bei der Förderung und Entwicklung von Mitarbeitern. Nach wie vor wird in der qualifizierten Laufbahnberatung an Zeugnissen und Noten festgehalten. Hier könnten gezielt Coaching und oftmals auch externe Karriereberatung helfen, Weichen im Berufsleben neu zu stellen. Zur Beilage Beruf & Karriere der Süddeutschen Zeitung geht es hier

Gestatten: Ihr Traumjob – Beitrag von Dr. Regina Ruppert im Mitgliedermagazin des Verbandes “DIE FÜHRUNGSKRÄFTE”

Exklusiv für den Verband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE hat Dr. Regina Ruppert einen Beitrag für die Zeitschrift PERSPEKTIVEN verfasst. Über drei Seiten beschreibt die Autorin, wie seriöse Headhunter vorgehen und was potenzielle Kandidaten zu beachten haben. Wichtig für alle Führungskräfte: Die Vorbereitung für die verdeckte Erstansprache – denn für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

DIE FÜHRUNGSKRÄFTE – DFK sind Forum, Beratung, Interessenvertretung und Lobby für 25.000 Fach- und Führungskräfte.

Führungspositionen nur für Frauen ?! – Männer machen ihrem Frust Luft

Auch ohne gesetzlich fixierte Quote werden Führungspositionen zunehmend und gezielt mit Frauen besetzt. Dax-Unternehmen reagieren verstärkt auf den wachsenden Druck aus der Politik. Dadurch fühlen sich 42 Prozent der Männer in Deutschland benachteiligt oder diskriminiert. Doch dem Vorurteil, unqualifizierte Frauen würden wahllos eingestellt, widerspricht Frau Dr. Regina Ruppert in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Brigitte: “Ich habe noch nie erlebt, dass eine Frau, die nicht genügend qualifiziert ist, genommen wird, im Gegenteil.” Gleichzeitig nehmen Männer auch positive Signale wahr, etwa wenn “Mann” eine Auszeit nehmen kann, ohne dabei als Weichei zu gelten.

Zum Artikel

Frau Dr. Ruppert im FAZ PersonalJOURNAL

In der Januar Ausgabe des PersonalJOURNAL der Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußert sich Frau Dr. Regina Ruppert über die Notwendigkeit zur Beratung von Berufserfahrenen und Berufseinsteigern über 45 Jahren. “Seit wenigen Jahren erhalten wir von Unternehmensleitungen Aufträge mit dem ausdrücklichen Wunsch, für vakante Führungspositionen Kandidaten jenseits des 50. Lebensjahres zu suchen”, so Dr. Ruppert. Hier läge noch unerschlossenen Potenzial, welches auch durch gesetzlichen Anspruch auf Beratung oder Zertifikation gehoben werden könnte. Lesen Sie dazu die Einschätzungen zum demografischen Wandel: PersonalJOURNAL

Beitrag von Frau Dr. Ruppert im Handbuch der Personalberatung

Ein guter Personalberater ist ein wichtiger Partner im Wettbewerb um Spezialisten und Führungskräfte. Die aktuelle Auflage des Handbuches der Personalberatung stellt umfassend und detailliert den gesamten Bereich der Personalberatung dar. In ihrem Beitrag zeigt Fr. Dr. Regina Ruppert auf, wohin sich der Personalberatermarkt bewegt und an welchen zukünftigen Qualitätskriterien sich der Personalberater messen lassen muss.

Das Standardwerk erscheint im Dezember 2013 (51. KW)
und ist ab sofort beim Vahlen Verlag vorbestellbar: Vahlen Verlag

Frauen gesucht. Frau Dr. Regina Ruppert im Tagesspiegel

Die Ankündigung der Großen Koalition wirkt sich auf die Personal- und Beratungsbranche aus. Nicht nur für Unternehmen entsteht nun der Druck, Frauen zu besetzen. Nun gehen schon Headhunter auf Jagd nach den besten Kandidatinnen.

„Es entsteht für Personal- und Beratungsunternehmen mehr Druck, Frauen zu präsentieren“, sagt die Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU), Dr. Regina Ruppert. „Das ist eine sehr gute Chance für Personalberater, jetzt Frauen in die deutsche Wirtschaft zu bringen.“ Zwar steigt der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten deutscher Topkonzerne, zuletzt lag er Studien zufolge aber nur bei rund einem Fünftel. Hier geht es zum Artikel des tagesspiegel

Bewerber sind zunehmend verärgert über unqualifizierte Jobangebote

Die sozialen Netzwerke bergen ein großes Potenzial, um zielgenau Kandidaten für das eigene Unternehmen anzusprechen. Wer jedoch mit der Gießkanne die Jobangebote verteilt, sorgt schlicht für Ärger bei den Bewerbern. Dr. Regina Ruppert, BDU-Vize-Präsidentin: “Die sozialen Netzwerke haben sich speziell in den letzten zwei bis drei Jahren zu interessanten Optionen für die Kandidatensuche entwickelt, auch für uns Personalberater. Dieser Suchkanal für Talente wird aber zunehmend belastet, da potenzielle Mitarbeiter häufig wenig zielgerichtet nach dem Gießkannen-Prinzip und in teilweise unglaublich hoher Frequenz angesprochen werden.

Der vollständige Artikel für Sie auf haufe.de

Der Kampf um Talente wird härter. Studie Personalberatung

Hohe Ansprüche, lange Entscheidungsprozesse – bei der Stellenbesetzung stehen sich Unternehmen anscheinend zunehmend selbst im Weg. Das geht aus der aktuellen Marktstudie ‘Personalberatung in Deutschland 2012/2013’ des Bundverbandes der Deutschen Unternehmensberater (BDU) hervor. Die Trendbefragung unter 180 Personalberatungsfirmen zeichnet ein äußerst widersprüchliches Bild firmeninterner Rekrutierungsprozesse.
76 Prozent der Head­hunter beklagen, dass Personalentscheidungen lange hinausgeschoben werden. Als Folge davon würden qualifizierte Kandidaten abspringen, sagte BDU-Vizepräsidentin Dr. Regina Ruppert. Lesen Sie den kompletten Artikel hier bei managerseminare.de

Personalberaterbranche unter Druck. Dr. Regina Ruppert im Handelsblatt

Einen umfassenden Artikel zur Branchenlage der Personalberatung hat das Handelsblatt am 28. Mai 2013 veröffentlicht. Erhöhter Konkurrenzdruck, Online Suchportale, weniger Mandate und steigende Anforderungen der Unternehmen an die Berater haben den Markt in den letzten zwei Jahren verändert. “Unternehmen suchen heute Persönlichkeiten mit Strahlkraft”, so Dr. Regina Ruppert, Präsidiumsmitglied des BDU, im Handelsblatt. Zunehmend ist zu beobachten, dass sich die Branche in Premiumberater und Billig-Rekrutierer differenziert. Die weltgrößte Personalberatung unterstreicht: zertifizierte Qualität hat seinen Preis!
Handelsblatt

REGINA RUPPERT IM FOCUS SPEZIAL GEHALT UND KARRIERE 2015

Frau Dr. Regina Ruppert beschreibt im neuen Focus Spezial die veränderten Anforderungen an die Manager von morgen und erklärt, was die Angestellten inzwischen von ihren Chefs erwarten.

Zu lesen ist der Artikel “Die neuen Macher” auf Seite 68 bis 73 der Mai/Juni Ausgabe Focus Spezial Gehalt und Karriere 2015