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Beiräte im Mittelstand – Sparringspartner auf Augenhöhe?

Die Zeitschrift „Creditreform“ thematisiert in er neuesten Ausgabe die Agilität von Mittelständlern bzw. Familienunternehmen.

Eine zentrale Rolle spielen hier freiwillig eingerichtete Kontrollgremien, die sog. Beiräte, die immer häufiger als Sparringspartner die Unternehmenslenker in wichtigen strategischen Entscheidungen unterstützen. Beirats-Gremien können eine Vielzahl von Themen abdecken, darauf weist Frau Dr. Ruppert, Geschäftsführerin der Selaestus, im Magazin hin: „(…) internationale Marktexpansion, die Übernahme eines Marktteilnehmers, die Nachfolge in der Unternehmensleitung, der Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes [oder] die digitale Transformation.“ können mögliche Aufgabenfelder von Beiräten sein.

Frau Dr. Ruppert, die für ihre Mandanten Beiratsmitglieder sucht, ist davon überzeugt, dass Beiräte in der Zukunft ein noch wichtigeres Instrument werden um Unternehmen, besonders Mittelständler, für die Zukunft zu rüsten. Klar sei allerdings auch, dass die Gründung eines solchen Gremiums den Unternehmen einiges abverlangt. „Es setzt das Vertrauen, aber auch den Mut der Eigentümer voraus, sich in die Karten schauen zu lassen.“ so Ruppert.

 

Mehr dazu in der 06/2018 Ausgabe des Creditreform Magazins:

Lemmer, Ruth: Sparringspartner – Unternehmer sollten nicht auf die Krise warten, bevor sie sich Rat von außen holen. Ein freiwilliger Beirat kann das Geschäft in die richtige Richtung lenken. In: Creditreform Magazin (2018), Nr. 6, S. 26 – 28.

Der Trend der Online-MBA-Programme

Der MBA hat sich nunmehr zum Flaggschiff unter den Wirtschaftsabschlüssen und Weiterbildungen entwickelt. Schon ein Drittel der Absolventen haben ihn bereits online absolviert, mit steigender Tendenz. So sparen die Online-MBA-Programme den Teilnehmern Zeit und Kosten, ermöglichen eine Ausbildung neben dem Beruf, ohne den Verlust des Gehalts.  Der Headhunterin Fr. Dr. Regina Ruppert aus Berlin ist aufgefallen,  dass sich dieser Trend mittlerweile auch vermehrt in Deutschland zeigt. Die Art der Erreichung des Abschlusses, ob als Präsenzstuduim oder als Online-Programm, spielt ihrer Meinung nach keine große Rolle:

„Wenn man sich für einen MBA entscheidet, sollte man ihn eher an einer namhaften Schule durchführen“, rät die Geschäftsführerin der Selaestus Personalmanagement GmbH.

 

Weiter Informationen finden Sie unter: https://www.welt.de/print/welt_kompakt/webwelt/article165058748/Per-Klick-zum-Karrieresprung.html

Authentisch bleiben in Vorstellungsgesprächen

In der Februar-Ausgabe der brand eins berichtet Dr. Regina Ruppert aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Personalberatung über Grundregeln im Bewerbungsprozess. Wichtig ist neben Aspekten wie vollständigen Angaben und Anlagen aber vor allem eines: Authentizität. Erfahrene Personaler sehen schnell die Brüche. Wenn etwa Auslassungen den Lebenslauf kaschieren sollen, haken Personaler ohnehin nach. Daher gilt für die Bewerbung und Vorstellungsgespräche immer noch der Rat, sich vor allem möglichst unverstellt so zu geben wie man als Person ist.

WIE FINDEN CHEFS EINEN GEEIGNETEN PERSONALBERATER?

Wie findet ein Firmenchef die passende Personalberatung für die anstehenden Personalentscheidungen? Dieser Frage geht ein Artikel in Creditrefom der Ausgabe aus dem Juli 2015 ab Seite 18 nach. Personalberaterin Regina Ruppert von Selaestus’ geschäftsführenden Gesellschafterin gibt an, wie wichtig es ist, dass Personalberatungen das Unternehmen verstehen und ihre Arbeit als personengebunden verstehen. Wichtige Voraussetzung ist auch, dass Unternehmen und Personalberatung Wertvorstellungen teilen, um erfolgreiche Besetzungen zu erzielen.

FRAU DR. REGINA RUPPERT ZUM WACHSTUMSKURS DER PERSONALBERATER

Auch wenn die Branche Konkurrenz aus dem Internet hat, die deutschen Personalberatungen sind weiterhin im Aufschwung. Frau Dr. Regina Ruppert erklärt, dass dies vor allem an anhaltend hoher Kandidatennachfrage, einer soliden Arbeitsmarktsituation und guten konjukturellen Aussichten liegt.

DIE ZUKUNFT GEHOERT DEN DIGITAL VERSIERTEN MANAGERN

Manager mit digitaler Umsetzungskompetenz werden von deutschen Unternehmen zunehmend nachgefragt, erläutert BDU-Vizepräsidentin Regina Ruppert in der Computerwoche. Die Digitalisierung ist einer der Gründe für wachsende Umsätze der Personalberatung in Deutschland. Ebenso stellt die Digitalisierung eine neue Herausforderung in der Personalbeschaffung dar, cer digitale Wandel führt über Expertenportale und Social-Media zu einer neuen Vorgehensweise bei der Suche nach kompetentem Personal.

Dr. Regina Ruppert in der Fachzeitschrift Wissenschaftsmanagement

Die passive Suche über Anzeigen nach qualifizierten Berwerbern für Wissenschaft und Forschung ist heute längst nicht immer erfolgreich. Dazu schreibt Dr. Regina Ruppert in einem Beitrag im aktuellen Wissenschaftsmagazin. Speziell Kandidaten aus dem Ausland werden so nicht erreicht. Zudem rücken mehr weibliche Führungskraefte und Professorinen in den Blickpunkt. Mehr dazu in der Printausgabe des ‘ Wissenschaftsmanagement – Zeitschrift für Innovation’.

Qualitätskriterien im Personalberatermarkt – Frau Dr. Ruppert im F.A.Z. personalJOURNAL 09/14

Zu Qualitätskriterien und dem Personalberatermarkt im Wandel äußert sich Frau Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin im BDU in der aktuellen elektronischen Ausgabe des F.A.Z. personalJOURNALS.
Die gute Branchenkonjunktur in der Personalberatung hat zu einer wachsenden Zahl von Marktteilnehmern geführt. Doch die Qualitätsunterschiede sind erheblich. Neben den Grundsätzen ordnungsgemäßer und qualitativer Personalberatung (GoPB) des BDU hat nun der Bundesverband der Personalmanager e.V. (BPM) einen neuen Kodex für gutes Headhunting angekündigt.

F.A.Z. personalJOURNAL

Personalberater unter Druck – Frau Dr. Ruppert in personalwirtschaft 08/14

Die Personalberater haben zunehmend Konkurrenz – aus dem Internet. Aktive Sourcing der Unternehmen nimmt zu. Doch dies kann die professionelle Suche nicht ersetzen, so Dr. Regina Ruppert, Vize-Präsidentin im BDU. Erfassung der Schlüsselkompetenzen, professionelle Beratung, individuelles Employer Branding, dies wird nicht durch Massengeschäft ersetzt werden können: “Schlüsselpositionen und Cross-Border-Aufträge bleiben den Personalberatern erhalten.“Besonders der Mittelstand habe die Ressourcen und Möglichkeiten nicht, um aktiv auf mögliche Interessenten zuzugehen. Während Konzerne auf das Massengeschäft setzen, “sind kleine und mittelständische Klienten beratungsintensiver und erfordern einen höheren Beratungsaufwand”. Zur aktuellen Ausgabe der personalwirtschaft geht es hier

Gefragte Headhunter – Dr. Regina Ruppert im Handelsblatt

Anläßlich des Deutschen Personalberatertages in Königswinter widmet sich das Handelsblatt in der Print Ausgabe vom 15. Mai 2014 den Personalberatern. Da die Unternehmen auch HR-Verantwortliche suchen, sind Headhunter heißbegeehrt, sowohl am Markt als auch in den Beratungsunternehmen – ein Duell um Topkräfte. “Das Personalkarussell in den Chefetagen von Personalberatungen lässt sich kaum bremsen”, so Dr. Regian RuppertBDU-Vizepräsidentin. “Doch ist die Branche bei Nebenleistungen durchaus moderat aufgestellt um Berufseinsteiger zu gewinnen.” Zum Handelsblatt