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Durch Führen Halten

Ein Wort beherrscht heute die Wirtschaftswelt: Digitalisierung!

Doch damit geht mehr einher als der reine Prozess vom Analogen zum Digitalen – es ist die Akzeptanz der Welt als eine von Unsicherheit und Ungewissheit geprägten, einer sogenannten VUCA-Welt.
VUCA steht für Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität. VUCA löst bei Mitarbeitenden durchaus Ängste aus, nicht selten führt es zu Widerständen der Arbeitnehmer gegen Veränderungen. Dabei gilt es die Mitarbeitenden mitzunehmen und an das Unternehmen zu binden.

Hier sind die Führungskräfte in besonderer Weise gefordert. Sie müssen ihren Mitarbeitenden „Kompass“ und „Anker“ in einem sein.
Doch wie können sie das gewährleisten? Die Antwort auf diese Frage ist Haltung.
Die Führungskraft muss mehr sein als eine rein formal Vor-Gesetzte, sie sollte den Mitarbeitenden durch eigene Haltung Verantwortungsübernahme und aktive Veränderungsbereitschaft vorleben. Grundvoraussetzung für eine solche Haltung ist ein festes Wertegerüst, eine gefestigte Persönlichkeit.

Doch diese kommt nicht von Heute auf Morgen. Es ist ein langer Prozess bis aus einem Vor-Gesetzten eine Führungspersönlichkeit wird. Dazu benötigt es Authentizität und eine gehörige Portion Mut zur Selbsterkenntnis, Fremdreflexion und Veränderungsbereitschaft. Wandel, wie er in der heutigen Zeit verlangt wird, kann nicht verordnet nur vorgelebt werden und ohne die Mitnahme der Mitarbeitenden kann dieser nicht gelingen. Führungskräfte agieren als „Tau“ zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden.

Ein Mitarbeitender der sich durch eine Führungspersönlichkeit sicher geführt fühlt, ist bereit auch die größten „Untiefen“ und steilsten „Klippen“ mit seinem Unternehmen zu „umschiffen“.

Mehr dazu auf: www.humanresourcesmanager.der– zuletzt besucht am 18.09.2018.

 

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